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Der Augarten - Naherholung mit barockem Flair

An der Grenze der Brigittenau zur Leopoldstadt, nur einen kurzen Spaziergang von der neuen Jägerstraße 58 entfernt, liegt der Augarten, mit seinen weitläufigen Wegen und großen Wiesen, die zur Entspannung einladen. Auf über 50 Hektar Parkfläche erstreckt sich die älteste Gartenanlage Wiens, die sich durch eine wunderbare Symmetrie und Farbenpracht auszeichnet.  Schattige Alleen aus Kastanien, Linden, Eschen und Ahornbäumen zieren die Wege, die gerne von Spaziergängern und Joggern genutzt werden. Egal ob zur sportlichen Betätigung, zum Sonnen auf den großen Liegewiesen oder zum Ruhe genießen auf einer schattigen Parkbank – der Augarten ist ein zauberhafter Ort, den man zur Erholung aufsuchen kann. Lediglich nachts wird der Augarten geschlossen, so wie alle anderen städtischen Parks in Wien.

Die älteste barocke Gartenanlage Wiens

Der Ursprung des Augartens reicht bis ins Jahr 1614 zurück, als der damalige Kaiser Matthias ein kleines Jagdschloss in die damals noch unberührte Aulandschaft bauen ließ. 1650 kam dann unter Ferdinand III. eine Gartenanlage im holländischen Stil hinzu. Nach mehreren baulichen Erweiterungen wurde im Jahr 1775 der Garten für die Öffentlichkeit zugänglich. Dies stärkte auch die kulturelle Bedeutung des Augartens. Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Johann Strauß (Vater) ließen mehrere ihrer Werke im Gartensaal des Schloss Augarten aufführen. An dunklere Zeiten der Geschichte erinnern die beiden Flaktürme aus dem Zweiten Weltkrieg. Durch ihre prägnante Erscheinung inmitten des Gartens prägen sie als stumme Zeitzeugen bis heute den Anblick des Augartens.

Flanieren – Joggen – Radfahren

Aufgrund der großzügigen Freiflächen eignet sich der Park hervorragend für fast alle Sportarten. Junge Leute beim Fußballspielen auf der großen Wiese findet man ebenso wie Federballspieler oder Yoga-Begeisterte. Es gibt auch einen öffentlichen Beach-Volleyballplatz, welcher an schönen Tagen aber heiß umkämpft ist. Für Familien gibt es ein besonderes Highlight, das Kinderfreibad, dass an warmen Sommertagen zum Abkühlen einlädt. Am häufigsten trifft man im Augarten aber Liebhabern klassischer Ausgleichssportarten. Die weitläufigen Wege laden zu langen Spaziergängen ein, die auch von Joggern und Radfahrern leidlich genutzt werden. Auf Grund der Größe des Parks bleibt man die meiste Zeit für sich und kann bei einer schier unendlichen Anzahl von Routen jedes Mal neue Ecken und Plätze des Augartens entdecken. 

Ein Park als erweitertes Wohnzimmer

Gerade in den warmen Frühlings- und Sommermonaten ist der Augarten bei vielen Wienerinnen und Wienern beliebt. Neben den sportlichen Aktivitäten lädt der Park Sonnenhungrige ein, es sich den ganzen Tag über gut gehen zu lassen und in den Wiesen und auf den Parkbänken zu faulenzen oder ein Picknick zu veranstalten. Es herrscht eine entspannte Atmosphäre, abseits der Tourismusmagneten Schönbrunn und Prater. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. In der „Bunkerei“ kann man in Schanigartenmanier unterschiedliche „Spritzer“, Biere oder Fruchtsäfte genießen oder sich mit kleinen, aber feinen Gerichten stärken. Auch kulturell Interessierten bietet der Augarten einiges. Neben dem Filmarchiv Austria und der Porzellanmanufaktur beherbergt der Park auch die Wiener Sängerknaben. 

Wer ein Naherholungsgebiet mit historischem Flair, abseits des Trubels der Großstadt sucht, hat im Augarten den perfekten Ort gefunden. Der Park bietet ideale Entspannungsmöglichkeiten für die Menschen der umliegenden Bezirke und ist somit auch ein Highlight für die zukünftigen Bewohner der Jägerstraße 58, die sich nur wenige Minuten entfernt vom Augarten befindet. Egal ob Miete oder Eigenheim, der Augarten könnte auch schon bald Ihr verlängertes Wohnzimmer sein. www.js58.at