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„Hohes Wertsteigerungspotential in der Brigittenau“

Herr Dr. Huber, bitte erzählen Sie uns zu Beginn des Interviews etwas zu Ihrer Person und Ihrer beruflichen Tätigkeit.

 

Ich bin Urologe und habe hier im 20. Bezirk seit 4 Jahren eine Praxis. Sie ist mittlerweile die größte urologische Kassenordination Österreichs. Ich habe zwei Kinder, die 21 und 18 Jahre alt sind. Ein Teil meine Wurzeln liegt in Amerika, daher auch der Name „Randall“.

 

Können Sie uns etwas über Ihre Anlagestrategien erzählen? Warum haben Sie in eine Immobilie investiert?

 

Ich glaube an den 20. Bezirk und sehe hier ein sehr großes Potential. Außerdem bin ich der Meinung, dass man diversifizieren muss. Eine Investition in eine Immobilie ist eine gute Zukunftsanlage. In der Brigittenau wird die Wertsteigerung viel höher sein als in anderen Bezirken. Aus diesem Grund habe ich hier ein Penthouse gekauft.  

 

Warum haben Sie sich genau für die Jägerstraße 58 entschieden?

 

Eigentlich hätte ich mich für jedes Objekt im 20. Bezirk entschieden, aber ich habe Entwürfe des Projekts gesehen und die haben mich überzeugt. Vor allem, dass Penthäuser gebaut werden. Das war für mich ausschlaggebend. Auch die Nähe zu meiner Ordination ist mir wichtig. Das macht Vieles komfortabler. Auch mein Ansprechpartner bei den Wiener Komfortwohnungen war sehr sympathisch und ist auf alle meine Vorstellungen eingegangen. Deshalb habe ich dort investiert.

 

Was bedeutet für Sie ein Penthouse und auf was freuen Sie sich am meisten?

 

Es gibt mehrere Sachen auf die ich mich freue. Das Erste ist, dass es möglich sein wird auch von zu Hause arbeiten zu können, wegen der Nähe zu meiner Ordination. Das Zweite, dass es mehrere Terrassen gibt, ein großes Fenster, bei dem man lesen und auf die Stadt schauen kann. Ich bin am Land aufgewachsen, fühle mich aber als Stadtmensch. Diese Kombination finden Sie in der Stadt nur im Penthouse oder in einer Kleingartensiedlung, aber dort wollte ich nicht unbedingt leben. Für mich ist es sehr wichtig, dass ich in 10 Minuten mit dem Fahrrad im 1. Bezirk bin. Das heißt, für mich kommt kein Bezirk in Frage der außerhalb vom Gürtel liegt. Trotzdem brauche ich frische Luft und die Aussicht auf einen Dachgarten, den ich bewirtschaften kann. Ich hoffe, viel Zeit auf meiner Terrasse verbringen zu können. Auch die Möglichkeit von Socializing ist für mich ein wichtiger Aspekt. Wir machen mit der Ordination immer wieder Grillabende. Das ist hier gut möglich, weil es eine Outdoor-Küche geben wird. Auch deshalb habe ich mich für das Penthouse entschieden. 

Gibt es Ausstattungen in der Jägerstraße 58, die Sie besonders gereizt haben?

 

Der Spar-Supermarkt im Haus wird die Attraktivität des Objekts sicher steigern. Wenn es ein Gourmet-Spar werden sollte, wäre das natürlich cool. Auch die Radweganbindung ist für mich ein wichtiger Standortvorteil.

Wie stehen Sie zum Thema Baurecht? Die Jägerstraße 58 wird ja im Baurecht errichtet.

 

Aus steuerlichen Gründen ist es sehr attraktiv. Kaufentscheidend war für mich aber der Gesamtpreis, wie viel das das ganze Objekt am Ende kosten wird. Insofern hat das Baurecht keine so große Rolle gespielt. Es war nur ein Aspekt, weil das Gesamtpaket gepasst hat.  

 

Sie haben das Penthouse direkt bei den Wiener Komfortwohnungen gekauft. Was sind die Vorteile direkt zum Bauträger zu gehen?

 

Bei den Wiener Komfortwohnungen war es sehr nett und wir konnten die Pläne miteinander besprechen. Was für mich wichtig war, weil ich viele Änderungen wollte. Das hat direkt beim Bauträger gut funktioniert.  Bei so einem Projekt ist das ausschlaggebend. Ich glaube, dass niemand sich ein Penthouse kauft, ohne von Anfang an mitzuarbeiten. Das kann ich mir nicht vorstellen. Und die Zusammenarbeit war ausgezeichnet. Jedes Mal, wenn wir zusammengesessen sind, haben wir meine Vorstellungen umgesetzt. Das war natürlich auch kaufentscheidend.

 

Woran glauben Sie einen guten Bauträger zu erkennen? Was war beim Bauträger wichtig?

 

Es hängt sicher auch von menschlichen Aspekten ab, die rational nicht begründbar sind. Mein Beruf hat den Vorteil, dass man ziemlich viele Personen kennenlernt und dadurch auch eine ziemlich gute Menschenkenntnis mitbekommt. Man lernt die Leute gut einzuschätzen. Es spielt eine große Rolle das Gefühl zu haben, dass alles korrekt läuft. Kein Bauträger würde lange im Geschäft bleiben, wenn er dieses gute Gefühl nicht vermitteln würde. 

 

Was waren die positiven Erlebnisse mit den Wiener Komfortwohnungen?

 

Insbesondere die Zusammenarbeit. Es muss eine enge Kooperation vorhanden sein, so dass man es noch immer als Dienstleistung sieht, obwohl der Kauf abgewickelt ist. Das ist für mich entscheidend, auch für zukünftige Projekte. Ebenso eine enge Zusammenarbeit bei der Gestaltung der Wohnräume. Der Informationsfluss zwischen Innenarchitekten, Bauträger und Architekten passt bei den Wiener Komfortwohnungen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ich weiß, was mich das Projekt am Ende kosten wird. Das sind für mich die wichtigsten Aspekte.

 

Würden Sie die Wiener Komfortwohnungen weiterempfehlen, wenn ja warum?

 

Ich würde sie weiterempfehlen und habe sie schon weiterempfohlen. Einige meiner Kollegen interessieren sich für Immobilienprojekte. Der Grund warum ich die Wiener Komfortwohnungen weiterempfehle ist, weil ich das Wohnbauprojekt in der Jägerstraße gut finde und die Menschen die dort mitarbeiten mir sympathisch sind.

Herr Dr. Huber, vielen Dank für das Gespräch!

 

 

© Teamfoto: Budiono Nguyen