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"Ein sicherer Standort, mitten in der Stadt"

Warum kauft man sich eine Wohnung in der Jägerstraße 58? Ist es die Lage? Der Preis? Spielen Käufer mit eher mit dem Gedanken an eine gelungene Investition oder doch Vision eines Wohnlebenstraums? Wir haben dazu mit dem erfolgreichen Zahnarzt und Betreiber des White SPA in Döbling, Dr. Michael Leukauf, der ein Penthouse in der Jägerstraße 58 gekauft hat, ein Gespräch geführt:

 

Herr Dr. Leukauf, damit unsere Leser Sie ein wenig besser kennen lernen können. Bitte erzählen Sie uns etwas zu Ihrer Person und Ihrer beruflichen Tätigkeit.

 

Mein Name ist Dr. Michael Leukauf, ich bin 56 Jahre alt, habe eine große Familie und betreibe eine zahnärztliche Ordination im 19. Wiener Gemeindebezirk. Diese habe ich vor 24 Jahren, nach meinem doppelten Facharzt-Studium für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und einer zweijährigen Anstellung als Oberarzt im Krankenhaus St. Pölten, eröffnet. Im White SPA Dr. Leukauf in Döbling haben wir die Schwerpunkte Implantologie und rekonstruktive Zahnheilkunde und Kieferorthopädie und decken das gesamte Spektrum der Zahnheilkunde ab. Gemeinsam mit zwei Kollegen betreuen wir Patienten aus ganz Europa, die sich auf unser innovatives Team mit seiner hohen Spezialisierung verlassen. Besonders freut mich, dass mein Sohn in zwei bis drei Jahren unser Team als Zahnarzt ergänzen wird.

 

Sie sind ein erfolgreicher Zahnarzt und kümmern sich zusätzlich auch um die Veranlagung Ihres Kapitals. Können Sie uns das Geheimnis Ihrer Investmentstrategie verraten?

 

Die Veranlagungsstrategie wechselt natürlich immer wieder. Es kommt darauf an, in welcher Zeit wir uns befinden. In meinen letzten 25 Jahren habe ich verschiedenste Anlagestrategien verfolgt. Anfänglich war es eigentlich vornehmlich das Sparbuch, dass bis vor 10 oder 15 Jahren auch gut war, heute aber nicht mehr gefragt ist wegen der Niedrigzinspolitik. Ich habe auch in Aktien und Anleihen veranlagt und mit Privatbanken zusammengearbeitet, sowie ein großes Einfamilienhaus im 19. Bezirk gekauft. Immobilien sind stabile Werte und verlieren ihren Wert so gut wie nicht. Wenn man dazu noch gescheit einkauft, sind sie auch eine interessante Anlageform. Und in Zeiten der Niedrigzinspolitik sage ich, ein absolutes Muss.

Warum haben Sie sich für eine Investition in der Jägerstraße entschieden? Was hat Sie zum Kauf der Penthouses bewegt?

 

Aufmerksam wurde ich auf dieses Projekt durch einen tollen Werbekatalog bei dem es eigentlich um Vorsorgewohnungen ging. Das hat mich fasziniert. Dann haben meine Frau und ich dieses Traum-Penthouse entdeckt und waren gleich Feuer und Flamme. Wir suchten sowieso ein Eigenheim und wollten das Geld, das ich aus meinem letzten Hausverkauf zur Verfügung habe gut und sinnvoll investieren. Die neue Jägerstraße 58 war dafür genau das richtige Objekt.

 

Aus finanzieller Sicht ist Jägerstraße 58 interessant, weil es sich um ein Baurechtsmodell handelt. Der Grundstückspreis fällt für mich als Käufer dabei praktisch weg. Ich erwerbe die Immobilie, muss aber nicht direkt für das Grundstück zahlen. Stattdessen zahle ich monatlich einen Baurechtszins.  Das ist ein wichtiger Grund, warum ich in der Jägerstraße investiert habe. Dazu kommt noch, dass ich in der Jägerstraße, im 20. Bezirk natürlich viel preiswerter kaufen kann, als im 18. oder 19. Bezirk.

 

Dazu kommt, ich sehe die Brigittenau als aufstrebenden Bezirk. Ein sicherer Standort mitten in der Stadt. Vielleicht ein „Klein-Manhatten“ in Zukunft, zwischen der Donau und dem Donaukanal. Und schon jetzt überzeugt uns seine hervorragende Infrastruktur, das vielfältige Gastronomie-Angebot, sowie der in der nahen Umgebung liegende Hannovermarkt und der Augarten. Wir freuen uns darauf!

 

Was hat Sie bewogen, von einem Einfamilienhaus in ein Penthouse zu wechseln?

 

Die laufenden Kosten sind bei einem Einfamilienhaus deutlich höher als bei einem Penthouse. Dazu kommt natürlich auch das Flair. Beim Wohnen ist mir wichtig, einen größeren Freiraum zu haben und ich bin jemand, der gerne über die Stadt drüber schaut. Ich wohne jetzt auch zwischenzeitlich mit Blick über der Stadt in Döbling und sehe einen Großteil Wiens. In Zukunft werde ich aber über die ganze Stadt schauen können. Und das ist letztendlich der springende Punkt, warum ich mich speziell für die Jägerstraße 58 entschieden habe.

Wie entscheidend war für Sie die Lage und die Umgebung der Jägerstraße 58? Und, gibt es spezielle Orte wie zum Beispiel Lokale oder Freizeiteinrichtungen, die für Sie mit kaufentscheidend waren?

 

Es gibt natürlich das wunderbare Restaurant Mraz & Söhne, aber ich muss auch ehrlich sagen, ich gehe auch sehr gerne ins Kent. Die haben eine hervorragende Küche. Es gibt in der Gegend viele kleine Restaurants und Imbisse, wo man sich den kulinarischen Genüssen hingeben kann.

 

Generell halte ich die Lage für sehr interessant. Die Jägerstraße liegt mitten im 20. Bezirk, eigentlich ganz mitten in der Stadt zwischen Donaukanal und Donau. Mit der Nähe zum Augarten und zur Donauinsel hat man auch Erholungsgebiete kurz vor der Haustüre. Auf der anderen Seite, bin ich schnell im 19. Bezirk oder am Kahlenberg. Dass ich kurze Wege habe, mitten in der Stadt wohne, finde ich sehr gut. Die Brigittenau ist im Wachsen und ich bin der Meinung, dieser Teil Wiens wird einmal ein großartiges Stadtviertel werden. Deshalb habe ich auch dort investiert.

 

Sowohl ein Kindergarten als auch ein Supermarkt und ein Bereich für Urban Gardening ist in der Jägerstraße 58 geplant. Wie wichtig sind Ihnen diese Austattungen?

 

Ich freue mich, wenn meine Mitbewohner durch das Urban Gardening und die Infrastruktur, etwa mit dem Kindergarten im Haus, bestens versorgt sind. Es ist ganz wichtig, dass die Bewohner sich in diesem Haus wohlfühlen. Speziell für die Kleinen ist es natürlich eine ganz tolle Sache, einen Kindergarten im Haus zu haben. Und natürlich auch für den 20. Bezirk.

 

Neben der Lage und dem Flair haben Sie auch das Baurecht als entscheidenden Faktor beschrieben. Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile des Baurechts?

 

Wie gesagt, auf Grund des Baurechtsmodells reduzieren sich die Gesamtinvestitionskosten um den Preis des Grundstücks. Für den Nutzen dieses Grundstücks wird stattdessen ein monatlicher Baurechtszins fällig. Normalerweise endet auch das Baurecht mit dem Auslaufen der vereinbarten Vertragslaufzeit, die höchstens 100 Jahre beträgt. Im Fall der Jägerstraße 58 weiß ich aber, dass es eine Option auf weitere 100 Jahre gibt, also praktisch 200 Jahre, was ich für eine sehr gute Entscheidung des Bauträgers halte. Es ist eine kluge Form, wenn man zu einem vernünftigen Preis investiert.

  

Sie haben direkt bei den Wiener Komfortwohnungen Ihr Penthouse gekauft. Was sind die Vorteile, direkt zu einem Bauträger zu gehen?

 

Wenn ich direkt zum Bauträger gehe, dann erfahre ich über diese neue Immobilie alles Wissenswerte aus erster Hand. Durch den Bauträger werden ja die Grundstücksbeschaffung, die Projektentwicklung, die Finanzierungskonzeption, die Baureifmachung und die Verwertung abgewickelt. Hier habe ich alles aus einer Hand und auch die ganzen Verträge mit Notar und Rechtsanwalt werden über den Bauträger abgewickelt. Damit bin ich sehr gut aus einer Hand versorgt.

 

Woran erkennen Sie einen guten Bauträger?

 

Beim Team um Alexander Finster und Wiener Komfortwohnungen stimmt einfach die Chemie. Da hat man das Gefühl, dass sich das Team wirklich voll und ganz der Sache widmet und sich für den Klienten maximal einsetzt. Das ist für mich ein subjektives Gefühl, dass ganz wichtig ist. Denn es geht ja auch um viel Geld, dass ich dort investiere. Ich bin überzeugt davon, dass ich bei den Wiener Komfortwohnungen sehr gut aufgehoben bin. Ich habe auch das Glück gehabt mit dem Chef der Bauträgerfirma, mit Alexander Finster, direkt zu verhandeln. Ein Erlebnis der besonderen Art. Mittlerweile sind wir auch gute Freunde. Er hat tolle Ideen und hat uns darauf gebracht, unser Penthouse von einem Innenarchitektenteam durchplanen lassen. Wir freuen uns jeden Tag mehr auf die Vollendung dieses nächsten Lebenstraums in der Jägerstraße 58.

 

Würden Sie die Wiener Komfortwohnungen weiterempfehlen?

 

Das kann ich auf jeden Fall voll mit einem Ja beantworten. Die Wiener Komfortwohnungen bedienen sich ja vor allem des Baurechtsmodells. Und das ist empfehlenswert, weil das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Eine Immobilie bei den Wiener Komfortwohnungen zu kaufen bietet finanzielle Vorteile und die Abwicklung des Kaufs erfolgt einfach und ohne Komplikationen.

 

Gibt es noch etwas, was Sie unseren Lesern mitgeben möchten?

 

Man kann eigentlich nur den Aufruf starten, sich umzuschauen, was noch in der Jägerstraße 58 verfügbar ist und zu kaufen.

 

 

Herr Doktor Leukauf, vielen Dank für das Gespräch!