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Eigentum macht frei – vom Vorteil einer Eigentumswohnung

19.04.2017 | Andreas Besenböck

Die eigenen vier Wände zu erwerben bringt viele Vorteile. Der Erste: Sie gehört einem. Es gibt keine unerwarteten Mieterhöhungen, gekündigte Verträge und ungeplante Änderungen. Jeder Cent den Sie in eine Eigentumswohnung stecken ist eine Investition in Ihre Zukunft. Bei der monatlichen Miete verdient der Vermieter, bei der monatlichen Zahlung zur Finanzierung einer Eigentumswohnung geht das Geld letztendlich an Sie, da am Ende des Tages die Wohnung Ihnen gehört. Abgesehen davon kann man sich im Inneren der Wohnung selbst verwirklichen. Sie wollen eine rosa Badewanne und Graffiti an den Schlafzimmerwänden? Kein Problem: Es gibt keinen Vermieter, der Sie daran hindern kann.

 

Der zweite Vorteil: Eine Wohnung ist meist zentraler gelegen und günstiger als ein Haus – auch hinsichtlich der Wartungs- und Reparaturkosten. Diese tragen Sie auch nicht, sondern die Eigentümergemeinschaft. Böse Überraschungen durch plötzliche, hohe Kosten sind damit nicht zu erwarten. Sie müssen auch nicht mit Handwerkern diskutieren – die Immobilie wird verwaltet und das kompetent und smart. Die, im Verhältnis zu einem freistehenden Einfamilienhaus, eher kleine Grundfläche macht außerdem die finanziellen Belastungen für Instandhaltung, Betriebskosten und laufende Kosten, niedriger als beim Hausbesitz – Sie kaufen ja kein ganzes Grundstück.

 

Doch nicht nur Selbstverwirklichung und geringere Kosten sind gute Argumente für eine Eigentumswohnung, auch den Gedanken zur Investition in die eigene Zukunft sollte man nicht unterschätzen.

Die eigene Wohnung als Altersvorsorge

Wohneigentum ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Die eigene Wohnung ist die einzige Alterssicherung, die unabhängig von jeder Schwankung bei der Pensionshöhe im Alter eine gute finanzielle Absicherung gewährleistet. Denn bei Pensionisten, die in einem Mietverhältnis stehen, bedeuten die finanziellen Aufwendungen fürs Wohnen einen beachtlichen Teil des Ruhestandseinkommens. Umgekehrt steigt die Kaufkraft eines Haushaltes erheblich, wenn dieser große Posten entfällt. Man hat damit für die gesamte Phase des Ruhestands also die Sicherheit eines dauerhaften Daches über dem Kopf, bei dem man lediglich Betriebs- und Instandhaltungskosten zu finanzieren hat. Ohne Angst vor Mieterhöhungen oder einer Kündigung haben zu müssen. Und da die Qualität und Langlebigkeit österreichischer Immobilien keine großen Reparaturen erwarten lassen, müssen sich Pensionisten um ihre eigene Wohnung auch nicht groß kümmern. Der Stellenwert, den die eigenen vier Wände im Alter haben lässt sich einerseits an aktuellen Zahlen aus dem Stimmungsbarometer 2017 der GfK Austria erkennen, die belegen, dass etwa 40 Prozent der Österreicher den Kauf einer Eigentumswohnung bzw. eines eigenen Hauses als interessante Anlageform betrachten. Andererseits zeigt sich auch, dass es derzeit bei den Senioren, die auf staatliche Unterstützung abseits der Pension im Alter angewiesen sind, kaum Wohnungseigentümer gibt.

 

Ideale Wohnungen für die eigenen vier Wände bauen die Wiener Komfortwohnungen in ihrem aktuellen Flagschiffprojekt in der Jägerstraße 58, im 20. Bezirk in Wien. Die im Baurecht errichteten Wohnungen sind darauf ausgerichtet dem individuellen Komfort der Bewohner und der optimalen Vermietungsmöglichkeit zu entsprechen. Sie überzeugen mit einer Top-Lage nahe der Innenstadt und der U-Bahn direkt vor der Haustüre.