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"Die Lage ist perfekt!"

Herr Montscher, damit unsere Leser Sie ein wenig besser kennen lernen können. Bitte erzählen Sie uns etwas zu Ihrer Person und Ihrer beruflichen Tätigkeit.

 

Ich bin gelernter Speditionskaufmann und nun schon seit mehr als 27 Jahren selbstständig. Mein Speditionsunternehmen „montscher & partner“ agiert weltweit. Wir arbeiten im Bereich der Lagerlogistik, im Überseeverkehr und im Zollbereich. In allen Bereichen, die ein klassisches Speditionsunternehmen bieten muss. Unsere Unternehmensphilosophie ist: Wir stehen zu unserem Wort. Wir halten das, was wir versprechen und können so mit ruhigem Gewissen unseren Kunden in die Augen schauen. Mit unserem Standort in der Wiener Freudeneu sind wir perfekt aufgestellt. Wir haben über 7000 m² gedeckte Lagerfläche. Unzählige LKW-Andockrampen und haben eine perfekte Anbindung. In wenigen Minuten ist man mit dem LKW auf der Südosttangente oder der A4 und durch den Hafen haben wir die Möglichkeit Waren und Container auf Züge verladen oder zu verschiffen. Wir haben alle Möglichkeiten, die ein klassischer Spediteur benötigt. In meiner Freizeit gehe sehr gerne Golf spielen. Für Urlaube habe ich wenig Zeit, aber wenn ich mir einen Urlaub gönne, dann zum Golfen. Es ist sehr schön eine ganze Woche lang mit langjährigen Freunden zu golfen. Ansonsten gehe ich gerne Radfahren.

 

Warum haben Sie sich für eine Investition in der Jägerstraße 58 entschieden?

 

Meiner Meinung nach ist die Lage perfekt. Das muss man ganz ehrlich sagen. Die Radwege sind wirklich gut ausgebaut. Vorteile der Jägerstraße, weil die Radwege dort sehr gut ausgebaut sind in Richtung Donauinsel oder Prater. Man kann mit dem Rad gefahrlos wegfahren. Und es ist auch nicht weit zu meiner Firma. Ich muss nicht über die Südosttangente oder durch den innerstädtischen Verkehr quälen. Von der Jägerstraße brauche ich nur etwa 10 bis 12 Minuten mit dem Auto bis zu meiner Firma. Außerdem ist es eine perfekte Wohngegend. Als gebürtiger Döblinger kann ich von meiner Dachterrasse in meinen ehemaligen Heimatbezirk hinüberschauen. Man hat die U-Bahn vor der Tür, braucht daher das Auto nicht einmal unbedingt. Das gibt es nicht oft, dass ich aus dem Haus gehe, über die Straße und schon in der U-Bahn bin, mit der ich in die Stadt fahren kann. Man hat das Polizeikommissariat um die Ecke und wirklich jede Einkaufsmöglichkeit. Vom Spar im Haus über den Merkur und Hofer um die Ecke ist wirklich alles da. Sogar ein Baumarkt ist vis-a-vis, wenn man etwas braucht. Der Standort ist einfach perfekt!

 

Gibt es abgesehen von den Lagekriterien noch Gründe warum Sie in die Jägerstraße Investiert haben?

 

Ja, das Baurecht hat eine entscheidende Rolle gespielt. Es ist eine gute Investition, weil es preislich passt. Darüber hinaus ist das Baurecht auf 100 Jahre ausgerichtet. So alt kann ich gar nicht mehr werden. Selbst meine Tochter, die knapp über 40 ist, wird davon noch profitieren. Sehr gut finde ich auch den direkten Lift ins Penthouse, dass Gargagenplätze vorhanden sind, oder der Spar direkt im Haus. Wenn man einmal schnell etwas braucht, kann man einfach mit dem Aufzug hinunterfahren und es kaufen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ausgezeichnet. Dazu kommt, dass ich die Ausstattungsvarianten in der Jägerstraße begrüße. 

Was genau meinen Sie mit Ausstattungsvarianten?

 

Die große Wahlmöglichkeit, die es bei der Ausstattung gibt. Zum Bespiel bei der Terrasse hat man eine große Vielfalt bei der Auswahl der Fliesen. Bei den Ausführungen der Badezimmer und bei den Klimaanlagen. Bei den Wiener Komfortwohnungen zeigt man, dass man Geschmack hat. Man macht sich Gedanken über das, was man macht. Und auch das Rundherum stimmt. Die beiden Bauten sind weit genug auseinander und auch von der Optik sind die Fluchtlinien der beiden Bauten sehr ansprechend. Dazu kommt die fantastische Aussicht. Man hat einen Blick auf den Kahlenberg und das Gebäude wird hoch genug gebaut, so dass niemand einem in die Wohnung schauen kann. Man bekommt etwas für sein Investment. Das hat mich beeindruckt.

 

Was hat Sie dazu bewogen, ein Penthouse zu erwerben?

 

Für ein Haus mit Garten fühle ich mich schon zu alt. Ich möchte nicht ständig unter dem Druck stehen, mich darum zu kümmern, wer den Rasen macht, oder ob jemand in mein Haus einbricht. Im Penthouse ist das wunderbar geregelt. Ich muss mich um nichts kümmern, dass gefällt mir. Sogar die Bewässerung für die Terrasse wird vom Bauträger gemacht. Ganz abgesehen davon, habe ich einen Pool am Dach, eine tolle Möglichkeit zum Entspannen. Ich kann den Sommer auf dem Dach genießen, das ist schon etwas sehr Feines. Neben meiner Arbeit geht es mir darum, möglichst wenig Arbeit zu haben. Ein Haus ist schön, eine wunderbare Sache, aber es ist auch eine Belastung. Wenn ich wegfahre, auf Urlaub, auf eine Geschäftsreise oder zum Golfspielen, brauche ich einfach nur zusperren und muss mir nicht den Kopf über mein Haus zerbrechen. Ich wollte einfach etwas Schönes haben, das auch für mein Alter geeignet ist. Etwas das mir gefällt und was von bleibendem Wert ist und dass meine Tochter auch noch etwas davon hat.

 

Sie haben das Baurecht bereits erwähnt. Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile des Baurechts?

 

Ich stehe dem Baurecht positiv gegenüber. Erstens sind dadurch die Immobilienpreise niedriger. Der Grundstückpreis wird nicht auf den Kaufpreis drauf gelegt, da man das Baurecht jährlich zahlt. Es steht von der Höhe her in keinem Verhältnis zu dem, was ein Grundstück kostet. Ich brauche auch nicht gleich einen höheren Preis bezahlen, was gut ist. Grundstücke sind teuer. Ganz abgesehen davon gehört das Grundstück der Kirche, die ja in sehr langen Zeiträumen denkt. Und im Vertrag steht, dass die Kirche erklärt hat, dass aus heutiger Sicht auch nach Ablauf der 100 Jahre nichts dagegen spricht, den Vertrag um weitere hundert Jahre zu verlängern. Das ist nicht unwesentlich. Insbesondere für einen möglichen Wiederverkauf durch meine Tochter.

Sie haben direkt bei den Wiener Komfortwohnungen Ihr Penthouse gekauft. Was sind die Vorteile, direkt zu einem Bauträger zu gehen?

 

Die Wiener Komfortwohnungen zeigen sehr viel Gefühl. Es ist alles sehr familiär, sehr auf Persönlichkeit aufgebaut und das schätze ich sehr. Mir wurde auch angeboten, dass mir Architekten bei der Innengestaltung des Penthouses helfen. Das finde ich sehr gut. Andere Bauträger interessiert das überhaupt nicht. So ein Angebot ist nicht selbstverständlich. Deswegen habe ich mich auch dafür entschieden, direkt beim Bauträger zu kaufen. Der Geschäftsführer hat mir das Projekt persönlich vorgestellt und mir war ziemlich schnell klar, dass es eine perfekte Investition ist. Denn für sein Geld bekommt man heute kaum noch Zinsen, und bei Aktien hat man ein Risiko. Also ist es doch das intelligenteste in eine Immobilie zu investieren, da diese einen bleibenden Wert darstellt, der sogar noch steigen kann. Das ganze Projekt ist gut aufgestellt. Und das Unternehmen agiert eben sehr persönlich. Das habe ich auch beim Umgang mit den Mitarbeitern festgestellt. Es ist ein junges Team. Sehr tüchtige, dynamische Leute. Das hat mich sehr beeindruckt. Auch die Art des Geschäftsführers Unternehmungen anzugehen hat mir auch sehr gut gefallen. So wie das ganze Projekt überlegt wurde, wie es aufgebaut wurde.

 

Würden sie die Wiener Komfortwohnungen weiterempfehlen?

 

Natürlich! Ich habe auch schon 5 Wohnungen im Freundeskreis weitervermittelt. Jeder der sich überlegt eine Vorsorgewohnung anzuschaffen, sollte zu den Wiener Komfortwohnungen gehen. Vergleichen Sie das Angebot mit dem von anderen Bauträgern. Nicht nur die Preise. Bei diesem Bauträger ist jeder für jeden da. Es ist persönlich, familiär, freundschaftlich. Der Kunde ist König, mehr braucht man nicht sagen.

 

Herr Montscher, vielen Dank für das Gespräch.